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Aktuelle Nachrichten

Das waren noch einmal drei Jahre weniger als 2014. Zurückzuführen ist dieser Altersrückgang auf die rund 1 Million Flüchtlinge des Jahres 2015. Während das Durchschnittsalter der deutschen Staatsbürger laut Statistischem Bundesamt binnen eines Jahres um zwei Monate auf 45 Jahre gestiegen ist, hat sich die Gesamtbevölkerung um einen Monat auf 44 Jahre und drei Monate verjüngt. Und so stark sind die einzelnen Altersgruppen in Deutschland besetzt:

Einkommen, Preise und Kosten Einkommen, Preise und Kosten

Im Jahr 1991 waren es noch 78 Stunden. Auch Waschmaschinen und Grundnahrungsmittel wie Zucker und Butter sind heute in Relation zu den Löhnen deutlich günstiger als kurz nach der Wende. Länger arbeiten müssen die Bundesbürger heute dagegen für Strom und Friseurbesuch. Mehr zur Kaufkraft der Lohnminute finden Sie in der Publikation „Deutschland in Zahlen“ auf Seite 64. Eine Übersicht über die nominale Entwicklung der Monatslöhne in verschiedenen Wirtschaftsbereichen gibt es hier:

Demografie Demografie

Im EU-28-Vergleich rangiert Deutschland damit auf Platz 16. Die meisten Kinder bekommen die Französinnen, nämlich im Schnitt 1,96. Schlusslicht beim Zeugen von Nachwuchs sind die Portugiesinnen mit 1,31 Kindern je Frau. Die durchschnittliche Geburtenrate in der EU liegt bei 1,58 Kindern. Einen weltweiten Vergleich der Geburtenziffern finden Sie hier:

Infrastruktur Infrastruktur

Das ist die höchste Zahl an genehmigten Wohnungen in Mehrfamilienhäusern seit 20 Jahren – in den ersten drei Monaten des Jahres 1997 hatten die Bauämter sogar 61.000 neue Wohnungen abgesegnet. Die Baugenehmi­gun­gen für Ein- und Zweifamilienhäuser waren dagegen zuletzt deutlich rück­läufig. Insgesamt wurden im ersten Quartal 2017 deswegen nur rund 79.000 Wohneinheiten auf den Weg gebracht – fast 7 Prozent weniger als vor Jahres­frist. Und so haben sich die Baugenehmigungen seit 1995 entwickelt.

Wissenschaft und Forschung Wissenschaft und Forschung

Das bevölkerungsreichste Bundesland ist damit eher innovationsschwach: Im Bundesdurchschnitt kommen auf 100.000 Einwohner 59 Patentanmeldungen. Spitze im Erfinden waren 2016 laut Deutschem Patent- und Markenamt die Baden-Württemberger mit 132 und die Bayern mit 124 angemeldeten Patenten. Und so haben sich die Patentanmeldungen in den Bundesländern in den vergangenen zehn Jahren entwickelt.

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen

Damit haben die Schleswig-Holsteiner pro Kopf gut 6.600 Euro weniger erwirtschaftet als die Bundesbürger im Durchschnitt. Laut dem Informations­dienst iwd ist das auch auf den weit unterdurchschnittlichen Beitrag des Verarbeitenden Gewerbes zur Bruttowertschöpfung zurückzuführen. Während es in ganz Deutschland fast 23 Prozent sind, hat die Industrie im Küstenland nur einen Anteil von 14 Prozent. Und so hat sich Wirtschaftsleistung je Einwohner in allen Bundesländern seit 1991 entwickelt:

Einkommen, Preise und Kosten Einkommen, Preise und Kosten

Die Energiepreise sind damit laut Statistischem Bundesamt wesentlich stärker gestiegen als etwa die Preise für Nahrungsmittel oder Wohnungs­mieten. Diese lagen im April lediglich um 1,8 beziehungsweise 1,7 Prozent über ihrem Vorjahresniveau. Der Anstieg der Verbraucherpreise insgesamt belief sich im April auf 2, 0 Prozent – und hat damit das von der EZB angestrebte Niveau erreicht. Von deflationären Tendenzen kann also keine Rede mehr sein. Die Preisentwicklung im langfristigen Vergleich:

Bildung Bildung

Zurückzuführen ist der Azubi-Schwund vor allem darauf, dass sich immer mehr Jugendliche für ein Studium entscheiden. Dies hatte zur Folge, dass im vergangenen Jahr 43.500 Ausbildungsplätze nicht besetzt werden konnten. Insgesamt haben 2016 fast 511.000 Jugendliche eine duale Ausbildung begonnen – damit zählte Deutschland Ende des Jahres 1,3 Millionen Auszubildende. Und so haben sich Lehrstellenangebot und -nachfrage seit 1999 entwickelt.

Infrastruktur Infrastruktur

Das war nicht mehr und nicht weniger als 2015. Der gesamte Güterumschlag im deutschen Seeverkehr hat im vergangenen Jahr lediglich geringfügig um 0,1 Prozent auf 296,5 Millionen Tonnen zugenommen. Die deutschen Seehäfen von Hamburg und Bremerhaven über Wilhelmshaven und Rostock bis hin zu Puttgarden auf Fehmarn stagnieren mittlerweile seit sechs Jahren und konnten ihr höchstes Umschlagsniveau von 2008 noch nicht wieder erreichen.

Öffentliche Haushalte Öffentliche Haushalte

Damit ist NRW Bundesländer-Sieger im absoluten Schuldenabbau. Da das bevölkerungsreichste Bundesland aber auch den mit Abstand höchsten Schuldenberg aufgetürmt hat – aktueller Stand: knapp 180 Milliarden Euro – liegt es mit der prozentualen Verringerung nur im Mittelfeld. Besonders gut geschlagen haben sich hier die gering verschuldeten Länder Sachsen (-19,3 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (-10,3 Prozent). Und so haben sich die Länderschulden in den vergangenen zehn Jahren entwickelt: