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Infografiken

„Je niedriger die Arbeitslosigkeit, desto zufriedener sind die Menschen.“ Was man als Laie ja durchaus vermuten würde, hat ein Experte jetzt penibel belegt. Und zwar so, dass sich jeder diesen wichtigen Zusammenhang mit ein paar Klicks vor Augen führen kann – mithilfe unserer interaktiven Grafik. In seiner Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat Christoph Schröder vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) einerseits die üblichen Daten der Bundesagentur für Arbeit verwendet. Und andererseits Aussagen über die jeweilige Lebenszufriedenheit aus einer großangelegten Befragung („Sozio-oekonomisches Panel“), die regelmäßig wiederholt wird. Nun ist die Arbeitslosigkeit bei uns seit 2005 deutlich zurückgegangen – die Laune im Lande hat sich entsprechend stark verbessert. „Die Arbeitsplatzsicherheit hat zugenommen“, sagt Schröder, „und das merken die Menschen auch – sie machen sich also weniger Sorgen.“ Wie das für einzelne Bevölkerungsgruppen aussieht, können Sie in unserer folgenden interaktiven Grafik herausfinden. Klicken Sie einfach auf die Aspekte, die Sie jeweils interessieren (dabei sind viele, aber nicht alle Kombinationen möglich):

Jedes Jahr werden in der Bundesrepublik rund 20.000 Wohnungen zu wenig gebaut. Vor allem in vielen Großstädten ist der Wohnungsmangel eklatant. Allein in Berlin werden am Ende des Jahrzehnts etwa 55.000 Wohnungen fehlen. Auf Basis der demografischen Entwicklung und des notwendigen Ersatzbedarfs, der sich aus dem natürlichen Abgang im Wohnungsmarkt ergibt, hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie den Baubedarf für Deutschland und die einzelnen Kreise ermittelt. Wie es in Ihrem Kreis oder Ihrer Stadt aussieht, sehen Sie hier:

Das Bauchgefühl trügt uns immer wieder, wenn es um das so wichtige Thema „soziale Gerechtigkeit“ geht. Zum Beispiel auch bei der Frage, wie die Einkommen im Lande verteilt sind – wie viele Menschen also extrem viel verdienen und wie viele sehr wenig. Die Menschen unterschätzen in der Regel die Größe der Mittelschicht und überschätzen den Anteil der Geringverdiener. Einzig in den USA ist die Verteilung der Einkommen in der Realität deutlich ungleicher als es die Bürger vermuten, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt. Wie sieht die deutsche Gesellschaft Ihrer Meinung nach aus, wenn man sie in sieben Schichten unterteilt? Mit diesem neuen Online-Tool aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) können Sie das schnell testen. Und herausfinden, wie es um die Menschen in anderen Industriestaaten steht – und um Ihre Vorurteile.

Wenn alles so bleibt wie bisher, wird die Zahl der Fachkräfte umgerechnet in Vollzeitstellen bis 2030 voraussichtlich um mehr als 2 Millionen sinken. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat die Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Arbeitsmarkt dargestellt - in einem interaktiven Tool. Sie können selbst an einigen Stellschrauben drehen und so virtuell die Zukunft des Landes gestalten.

Je höher das Einkommen, desto höher die Abgabenlast. Umgekehrt bekommen die Bürger umso mehr staatliche Leistungen, je weniger sie verdienen. Wir haben die deutsche Bevölkerung in 10 Zehntel unterteilt – vom reichsten bis zum ärmsten. Diese Grafik zeigt, wer - abhängig vom Einkommen - wie viel zahlt ober bekommt. Per Mausklick auf das Bild öffnen Sie die interaktive Grafik.

Deutschland belegte 2013 unter den Import- und Exportnationen jeweils Platz drei. Wohin gingen die meisten Ausfuhren, woher kamen Waren zu uns? Und wie treiben andere Länder miteinander Handel? Mit der folgenden interaktiven Grafik finden Sie es blitzschnell heraus. Klicken Sie auf das folgende Bild und gehen Sie dann einfach mit der Maus auf eine der 25 größten Export- oder Importnationen – und schon werden Ihnen die jeweiligen Handelsströme zu bzw. von den anderen Wirtschaftsnationen angezeigt.

Ein durchschnittlicher deutscher Haushalt gab im Jahr 2010 im Monat rund 74 Prozent seines Nettoeinkommens für Konsum aus. Vor 30 Jahren waren es noch knapp 86 Prozent. Finden Sie in unserer interaktiven Grafik heraus, wie sich die einzelnen Konsumausgaben verändert haben und für welche Bereiche ein Haushalt heute – gemessen an seinem Nettoeinkommen – mehr oder sogar weniger ausgibt als früher.